Die Energie-Standards im KfW Effizienzhaus

Ein KfW-Effizienzhaus ist durch Energie-Standards definiert

Als KfW-Effizienzhaus wird ein Haus bezeichnet, bei dem überdurchschnittlich hohe Energieeinsparungen durch die Verwendung hochwertiger Baustoffe sowie modernster Verfahren erzielt werden. KfW ist das Kürzel für die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die der Bezeichnung Effizienzhaus ursprünglich eingeführt hat, von der Sie Fördergelder vom Staat als günstigen Kredit mit Tilgungszuschuss erhalten, um ein nachhaltiges Haus zu bauen oder zu erwerben. Je besser die Energiebilanz ist, desto höher ist auch die mögliche Förderung. Die Energieeffizienz ergibt sich wiederum aus dem Wärmeverlust und des Jahresenergiebedarfs.

Der Begriff KfW-Effizienzhaus umfasst heutzutage alle Gebäude, die mehr Energie einsparen, als es Vorschrift ist. Mithilfe der Energieeinsparverordnung, kurz EnEv, wird eine Systematisierung der KfW-Effizienzhäuser mit verschiedenen Energie-Standards vorgenommen, die verbindlich ist. Achten Sie daher auf die Kennzahl, dabei gilt: je kleiner die Zahl ist, desto besser ist die sogenannte energetische Qualität. Demnach benötig ein KfW-Effizienzhaus 55 nur so viel an Energie wie beispielsweise ein Referenzgebäude.

Durch Sanierung zum KfW-Effizienzhaus

Wenn Sie sich für ein KfW-Effizienzhaus entscheiden, sichern Sie sich nicht nur Fördergelder und sparen langfristig Energiekosten, sondern steigern auch den Wert Ihres Zuhauses. Nicht nur Neubauten können einen Energie-Standard entsprechen, sondern auch durch die Sanierung kann Ihr Zuhause nachträglich die Bedingungen eines KfW-Effizienzhauses erfüllen.
Nehmen Sie zu unseren erfahrenen Experten der AHA Aßmannhaus Kontakt auf und vereinbaren Sie einen Termin. Wir erklären Ihnen gerne, was in Ihrem Eigenheim möglich ist, planen mit Ihnen einen ökonomischen Neubau und unterstützen Sie bei der Antragsstellung von Fördergeldern, die vor Baubeginn eingereicht werden müssen. So beziehen Sie im Handumdrehen Ihr energieeffizientes Massivhaus.